{"id":99006,"date":"2026-08-18T09:00:00","date_gmt":"2026-08-18T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/locaterisk.com\/?post_type=wissen&#038;draft=exposure-management-vs-vulnerability-management"},"modified":"2026-08-06T16:22:12","modified_gmt":"2026-08-06T14:22:12","slug":"exposure-management-vs-vulnerability-management","status":"publish","type":"wissen","link":"https:\/\/locaterisk.com\/en\/know\/exposure-management-vs-vulnerability-management\/","title":{"rendered":"Exposure Management vs. Vulnerability Management"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"wp-block-heading\">Exposure Management vs. Vulnerability Management<\/h1>\n\n<span class=\"lr-ai-disclosure\" style=\"display:block;max-width:843px;margin:8px auto 28px;font-size:14px;line-height:1.4;color:#8b93a7;font-family:inherit;font-style:italic;\">This text was generated using artificial intelligence (AI).<\/span>\n\n<p>Vulnerability Management organisiert den Umgang mit bekannten technischen Schwachstellen. Exposure Management erweitert den Blick auf erreichbare Assets, Fehlkonfigurationen, Identit\u00e4ten, Cloud-Ressourcen, Angriffswege und weitere Zust\u00e4nde, die einen Angriff beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen. Beide Disziplinen verfolgen dasselbe \u00fcbergeordnete Ziel: relevantes Cyberrisiko nachvollziehbar zu reduzieren. Sie unterscheiden sich vor allem in Scope, Datenmodell und Priorisierungslogik.<\/p>\n<p><strong>Cyber Exposure Management<\/strong> wird als Marktbegriff mit unterschiedlichen Schwerpunkten verwendet. <strong>Risk-Based Vulnerability Management<\/strong> ist dagegen eine risikobasierte Weiterentwicklung des Vulnerability Managements. Sie erg\u00e4nzt technische Schwere um Bedrohungs-, Asset- und Gesch\u00e4ftskontext, bleibt aber auf Schwachstellen ausgerichtet. Die Begriffe sollten daher nicht als austauschbar behandelt werden.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Key Points at a Glance<\/h2>\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vulnerability Management steuert den Lebenszyklus bekannter Schwachstellen von der Erkennung bis zur verifizierten Behandlung.<\/li><li>Exposure Management betrachtet zus\u00e4tzlich nicht schwachstellenbasierte Exponierungen und m\u00f6gliche Angriffswege \u00fcber mehrere Sicherheitsdom\u00e4nen.<\/li><li>Risikobasiertes Vulnerability Management bleibt ein wichtiger Bestandteil und kann bereits viel Kontext in die Priorisierung einbeziehen.<\/li><li>CVSS, CISA KEV und EPSS beantworten verschiedene Teilfragen; keine einzelne Kennzahl bildet das Organisationsrisiko allein ab.<\/li><li>CTEM ist ein von Gartner gepr\u00e4gtes Programm- und Prozessmodell. Es ist eine m\u00f6gliche Struktur f\u00fcr Exposure Management, aber kein Synonym f\u00fcr jede Exposure-Aktivit\u00e4t.<\/li><\/ul>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was Vulnerability Management umfasst<\/h2>\n<p>Vulnerability Management ist ein wiederkehrender Prozess f\u00fcr bekannte Schwachstellen in Systemen, Anwendungen und Komponenten. Er umfasst Asset- und Zieldefinition, Erkennung, Validierung, Priorisierung, Behandlung, Nachpr\u00fcfung und Berichterstattung. Daten kommen etwa aus authentisierten und nicht authentisierten Scans, Endpunktagenten, Cloud-APIs, Softwareinventaren, Herstellerhinweisen, SBOMs und manuellen Pr\u00fcfungen.<\/p>\n<p>NIST SP 800-40 Rev. 4 beschreibt Enterprise Patch Management als Prozess, der Patches, Updates und Upgrades identifiziert, priorisiert, beschafft, installiert und deren Installation verifiziert. Patch Management ist ein wesentlicher Behandlungspfad im Vulnerability Management. Nicht jede Schwachstelle l\u00e4sst sich sofort patchen. M\u00f6gliche Behandlungen sind auch Konfigurations\u00e4nderungen, Abschaltung, Segmentierung, zus\u00e4tzliche \u00dcberwachung, Herstellerma\u00dfnahmen oder dokumentierte Risikoannahme.<\/p>\n<p>Ein belastbares Programm beginnt mit verl\u00e4sslicher Asset-Abdeckung. Ein Scanner kann nur Ziele bewerten, die ihm bekannt und erreichbar sind. Zugangsdaten erh\u00f6hen bei vielen Systemen die Pr\u00fcftiefe. CISA unterscheidet deshalb zwischen Asset Discovery und Vulnerability Enumeration. In der f\u00fcr US-Bundesbeh\u00f6rden erlassenen BOD 23-01 nennt CISA privilegierte Scans oder einen Client auf dem Endpunkt als geeignete Wege f\u00fcr eine tiefere Schwachstellenerkennung.<\/p>\n<p>Risk-Based Vulnerability Management priorisiert nicht allein nach einem Basis-Score. Es verbindet Schweregrad, aktuelle Ausnutzung, Exploit-Wahrscheinlichkeit, Erreichbarkeit, Asset-Kritikalit\u00e4t, kompensierende Kontrollen und Auswirkungen. Damit adressiert es einen gro\u00dfen Teil der Priorisierungsfrage innerhalb seines Schwachstellen-Scope.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was Exposure Management zus\u00e4tzlich betrachtet<\/h2>\n<p>Exposure Management verwendet \u201eExposure\u201c als Oberbegriff f\u00fcr Zust\u00e4nde, \u00fcber die ein Angreifer ein relevantes Ziel erreichen oder einen Gesch\u00e4ftsprozess beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnte. Dazu geh\u00f6ren bekannte Schwachstellen, aber auch \u00f6ffentlich erreichbare Dienste, Fehlkonfigurationen, \u00fcberm\u00e4\u00dfige Berechtigungen, unsichere Vertrauensbeziehungen, nicht verwaltete Assets, Cloud-Pfade und unzureichend kontrollierte Identit\u00e4ten. Der genaue Scope h\u00e4ngt von Organisation, Datenquellen und eingesetzten Verfahren ab.<\/p>\n<p>Der Prozess startet daher mit einer breiteren Frage: Welche Gesch\u00e4ftsziele, Assets und Angriffsfl\u00e4chen sind f\u00fcr m\u00f6gliche Angreifer relevant? Externe Discovery, interne Inventare, Cloud Security, Identity-Systeme, Vulnerability Scanner, Konfigurationspr\u00fcfungen, Threat Intelligence und Validierungstechniken liefern Teilansichten. Die Daten m\u00fcssen auf gemeinsame Assets, Eigent\u00fcmer und Gesch\u00e4ftsprozesse abgebildet werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/locaterisk.com\/en\/know\/what-is-easm\/\">External Attack Surface Management<\/a> ist eine wichtige Datenquelle f\u00fcr den internetseitigen Teil. EASM kann unbekannte oder au\u00dferhalb zentraler Inventare betriebene Ressourcen und deren Ver\u00e4nderungen sichtbar machen. Es deckt weder jede interne Exponierung noch s\u00e4mtliche Identit\u00e4ts- und Cloud-Pfade ab. Exposure Management ben\u00f6tigt je nach Scope weitere Daten und operative Verantwortliche.<\/p>\n<p>LocateRisk unterst\u00fctzt die externe Perspektive durch agentenlose Analysen erreichbarer Systeme, Hinweise auf eingesetzte Software und KPI-basierte Bewertungen. Daraus entsteht keine automatische Aussage \u00fcber jede intern vorhandene Schwachstelle. Auch eine konkret verwundbare Softwareversion l\u00e4sst sich von au\u00dfen nicht in jedem Fall bestimmen. Der Produktbeitrag liegt in Discovery, externer Beobachtung und priorisierbaren Signalen f\u00fcr nachgelagerte Pr\u00fcfungen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Scope, Datenquellen und Ergebnisse im Vergleich<\/h2>\n<p>Die Grenze zwischen den Disziplinen ist in realen Programmen nicht scharf. Ein gut entwickeltes Vulnerability Management kann Asset-Kritikalit\u00e4t, externe Erreichbarkeit und Bedrohungsdaten bereits ber\u00fccksichtigen. Exposure Management \u00fcbernimmt diese F\u00e4higkeiten und verbindet sie mit weiteren Exposure-Klassen. Die folgende Gegen\u00fcberstellung beschreibt typische Auspr\u00e4gungen, keine verbindliche Produktdefinition.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><thead><tr><th>Dimension<\/th><th>Vulnerability Management<\/th><th>Exposure Management<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td>Prim\u00e4rer Gegenstand<\/td><td>Bekannte technische Schwachstellen<\/td><td>Schwachstellen und weitere ausnutzbare Exponierungen<\/td><\/tr><tr><td>Typische Daten<\/td><td>Scanner, Agenten, Inventare, Herstellerhinweise, SBOM<\/td><td>Zus\u00e4tzlich EASM, Cloud-, Identity-, Konfigurations-, Angriffsweg- und Bedrohungsdaten<\/td><\/tr><tr><td>Priorisierung<\/td><td>Schwere, Ausnutzung, Asset-Kontext und Behandlung<\/td><td>Erreichbarkeit von Gesch\u00e4ftszielen, Angriffswege und dom\u00e4nen\u00fcbergreifender Kontext<\/td><\/tr><tr><td>Typical result<\/td><td>Priorisierte Schwachstellen mit Behandlung und Nachpr\u00fcfung<\/td><td>Priorisierte Exponierungsszenarien und risikoreduzierende Ma\u00dfnahmen<\/td><\/tr><tr><td>Operative Teams<\/td><td>Security, IT-Betrieb, Entwicklung und Asset-Eigent\u00fcmer<\/td><td>Zus\u00e4tzlich Cloud-, Identity-, Architektur-, Red-Team- und Risikofunktionen je nach Scope<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n<p>Auch der Ergebnistyp unterscheidet sich. Vulnerability Management liefert oft eine nach Assets und Schwachstellen organisierte Arbeitsliste. Exposure Management gruppiert Befunde eher nach Angriffsszenario, erreichbarer Wirkung oder Gesch\u00e4ftsziel. Ein Ma\u00dfnahmenpaket kann mehrere Einzelfunde zugleich behandeln, etwa einen externen Zugang beschr\u00e4nken, Berechtigungen reduzieren und eine betroffene Komponente aktualisieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr Kennzahlen gilt dieselbe Trennung. Die Zahl offener kritischer Schwachstellen, mittlere Behandlungszeit und Scan-Abdeckung messen das Vulnerability-Programm. Exposure-Kennzahlen k\u00f6nnen die Dauer \u00f6ffentlich erreichbarer kritischer Exponierungen, validierte Angriffswege oder die Risikoreduktion an priorisierten Gesch\u00e4ftszielen betrachten. Kennzahlen brauchen stabile Definitionen, damit Trends belastbar bleiben.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Priorisierung mit CVSS, KEV, EPSS und Gesch\u00e4ftskontext<\/h2>\n<p>CVSS ist ein offener Standard zur Kommunikation von Merkmalen und Schwere einer Software-Schwachstelle. Version 4.0 unterscheidet Basis-, Bedrohungs-, Umgebungs- und Zusatzmetriken. FIRST weist darauf hin, dass die Aussagekraft eines numerischen Scores von den verwendeten Metriken abh\u00e4ngt. Ein Basiswert allein kennt weder die Bedeutung des betroffenen Assets noch alle lokalen Schutzma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Der Known Exploited Vulnerabilities Catalog von CISA enth\u00e4lt Schwachstellen, f\u00fcr die eine Ausnutzung in freier Wildbahn belegt ist. CISA empfiehlt, den Katalog als Eingabe f\u00fcr die Priorisierung im Vulnerability Management zu verwenden. EPSS von FIRST sch\u00e4tzt f\u00fcr eine CVE die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung in den folgenden 30 Tagen. Der Wert beschreibt Wahrscheinlichkeit, nicht den m\u00f6glichen Schaden f\u00fcr das eigene Unternehmen.<\/p>\n<p>Diese Quellen erg\u00e4nzen einander. CVSS strukturiert technische Eigenschaften und kann Umwelt- sowie Bedrohungsmetriken einbeziehen. KEV liefert kuratierte Evidenz f\u00fcr bekannte aktive Ausnutzung. EPSS liefert eine datenbasierte Wahrscheinlichkeit. Gesch\u00e4ftskontext beantwortet, welche Prozesse, Daten und Abh\u00e4ngigkeiten betroffen sind. Erreichbarkeit und vorhandene Kontrollen zeigen, ob ein realistischer Pfad zum Asset besteht.<\/p>\n<p>Preemptive Intelligence kann zus\u00e4tzliche fr\u00fche Hinweise aus mehreren Quellen mit der beobachteten Angriffsfl\u00e4che abgleichen, bevor eine abschlie\u00dfende NVD-Anreicherung vorliegt. Ein solcher Hinweis sollte als vorl\u00e4ufige Evidenz gekennzeichnet und bei neuen Informationen neu bewertet werden. NIST hat im April 2026 angek\u00fcndigt, NVD-Anreicherungen risikobasiert zu priorisieren; nicht jede eingehende CVE erh\u00e4lt damit sofort dieselbe Metadatentiefe. Das erh\u00f6ht die Bedeutung transparenter Quellen und Aktualit\u00e4tsangaben.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo CTEM in den Vergleich geh\u00f6rt<\/h2>\n<p>Continuous Threat Exposure Management, kurz CTEM, ist ein von Gartner gepr\u00e4gtes Programmkonzept. Gartner beschreibt einen iterativen Ansatz mit f\u00fcnf Phasen: Scoping, Discovery, Prioritization, Validation und Mobilization. Die Begriffe stammen aus der Analystenmethodik und sind keine herstellerneutrale Norm wie ein NIST-Standard. CTEM ist auch kein einzelnes Werkzeug. Organisationen k\u00f6nnen das Modell als Struktur f\u00fcr ein Exposure-Programm verwenden, w\u00e4hrend mehrere Datenquellen, Validierungsverfahren und operative Workflows die einzelnen Phasen unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Exposure Management bezeichnet demgegen\u00fcber die breitere Disziplin beziehungsweise F\u00e4higkeit. Vulnerability Management bleibt darin relevant und liefert technische Befunde, Behandlungskompetenz und etablierte Betriebsprozesse. EASM tr\u00e4gt die externe Sicht bei; Cloud-, Identity- und Anwendungsteams erg\u00e4nzen weitere Dom\u00e4nen. Ein CTEM-orientierter Prozess verbindet diese Beitr\u00e4ge \u00fcber Scope und Priorit\u00e4ten, ersetzt aber nicht die fachliche Arbeit der beteiligten Disziplinen. Wer das Modell detailliert einsetzt, sollte einen eigenen Scope, \u00dcbergangskriterien zwischen den Phasen und messbare Ergebnisse definieren. Die reine Zuordnung vorhandener Werkzeuge zu f\u00fcnf Phasen schafft noch keinen kontinuierlichen Steuerungskreislauf.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beide Disziplinen sinnvoll verzahnen<\/h2>\n<p>Ein Unternehmen muss sein bestehendes Vulnerability Management nicht neu benennen, um Exposure-Prinzipien zu nutzen. Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme: Welche Assets werden erfasst? Welche Exponierungsklassen fehlen? Welche Teams besitzen die Daten? Wo gehen Priorit\u00e4ten beim \u00dcbergang von Security zu Betrieb verloren? Daraus l\u00e4sst sich ein begrenzter Pilot f\u00fcr ein relevantes Gesch\u00e4ftsziel ableiten.<\/p>\n<p>Im Pilot werden Scanner-Befunde mit Asset-Kritikalit\u00e4t, externer Erreichbarkeit, KEV, EPSS und vorhandenen Kontrollen verbunden. Erg\u00e4nzende EASM- oder Cloud-Daten zeigen unbekannte Ressourcen und nicht schwachstellenbasierte Exponierungen. Ein kleines fach\u00fcbergreifendes Team pr\u00fcft die wichtigsten angenommenen Pfade und vereinbart konkrete Ma\u00dfnahmen. Der Erfolg wird an Risikoreduktion und geschlossenen Befunden gemessen, nicht an der Menge eingesammelter Daten.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Regelbetrieb braucht jedes priorisierte Ergebnis einen Asset-Eigent\u00fcmer, einen technischen Bearbeiter, eine Frist und eine Behandlungskategorie. Ausnahmen ben\u00f6tigen Begr\u00fcndung, Genehmigung und Ablaufdatum. Nach der Umsetzung best\u00e4tigt eine erneute Pr\u00fcfung den ge\u00e4nderten Zustand. Dieser geschlossene Kreislauf ist beiden Disziplinen gemeinsam.<\/p>\n<p>Auch das Datenmodell braucht Governance. Mehrere Werkzeuge k\u00f6nnen dasselbe Asset unter verschiedenen Namen f\u00fchren oder denselben Befund mehrfach melden. Normalisierung, Dublettenregeln und ein gemeinsamer Eigent\u00fcmerbezug verhindern verzerrte Priorit\u00e4ten. Gleichzeitig sollten Originalquelle und Zeitstempel erhalten bleiben, damit Analysten eine Aussage pr\u00fcfen k\u00f6nnen. F\u00fcr jede integrierte Datenquelle sind Reichweite, Aktualisierungsrhythmus und bekannte Grenzen zu dokumentieren. Diese Arbeit entscheidet dar\u00fcber, ob ein Exposure-Programm verl\u00e4ssliche Aufgaben erzeugt oder lediglich weitere Listen verteilt.<\/p>\n<p>Die passende Zielarchitektur h\u00e4ngt von Gr\u00f6\u00dfe, Risikoprofil und vorhandenen Werkzeugen ab. Manche Organisationen beginnen mit besserer Scanner-Abdeckung und risikobasierter Priorisierung. Andere ben\u00f6tigen zuerst externe Asset Discovery oder eine Verbindung von Cloud- und Identity-Daten. Eine <a href=\"https:\/\/locaterisk.com\/en\/landing\/it-risk-analysis\/\">externe IT-Risikoanalyse<\/a> kann einen begrenzten Ausgangspunkt liefern. Sie ersetzt nicht die internen Daten und Behandlungsprozesse des Vulnerability Managements.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-lr-faq-module\"><div class=\"content\"><h3>Frequently asked questions<\/h3><div class=\"faq-topic\"><hr\/><div class=\"collapsible-title\"><a class=\"pr-4\">Was ist der Hauptunterschied zwischen Exposure Management und Vulnerability Management?<\/a><img class=\"collapse-toggle\" srcset=\"https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@3x.png 3x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@2x.png 2x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus.png 1x\"\/><\/div><div class=\"collapsible-content\"><p class=\"font-normal\">Vulnerability Management konzentriert sich auf bekannte technische Schwachstellen und deren Behandlung. Exposure Management bezieht zus\u00e4tzlich weitere ausnutzbare Zust\u00e4nde und m\u00f6gliche Angriffswege ein, etwa Fehlkonfigurationen, Identit\u00e4ten, Cloud-Beziehungen und unbekannte externe Assets.<\/p><\/div><\/div><div class=\"faq-topic\"><hr\/><div class=\"collapsible-title\"><a class=\"pr-4\">Ersetzt Exposure Management das Vulnerability Management?<\/a><img class=\"collapse-toggle\" srcset=\"https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@3x.png 3x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@2x.png 2x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus.png 1x\"\/><\/div><div class=\"collapsible-content\"><p class=\"font-normal\">Nein. Vulnerability Management liefert wichtige Daten, Fachprozesse und Behandlungskompetenz. Exposure Management verbindet diese Grundlage mit zus\u00e4tzlichen Exponierungsklassen und einem breiteren Risiko- und Angriffspfadkontext.<\/p><\/div><\/div><div class=\"faq-topic\"><hr\/><div class=\"collapsible-title\"><a class=\"pr-4\">Ist CTEM dasselbe wie Exposure Management?<\/a><img class=\"collapse-toggle\" srcset=\"https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@3x.png 3x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@2x.png 2x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus.png 1x\"\/><\/div><div class=\"collapsible-content\"><p class=\"font-normal\">Nein. CTEM ist ein von Gartner gepr\u00e4gtes iteratives Programm-Framework mit f\u00fcnf Phasen. Exposure Management ist der breitere Fach- und Marktbegriff. Eine Organisation kann Exposure Management auch mit einer anderen Prozessstruktur betreiben.<\/p><\/div><\/div><div class=\"faq-topic\"><hr\/><div class=\"collapsible-title\"><a class=\"pr-4\">Reicht ein hoher CVSS-Wert f\u00fcr die Priorisierung?<\/a><img class=\"collapse-toggle\" srcset=\"https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@3x.png 3x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@2x.png 2x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus.png 1x\"\/><\/div><div class=\"collapsible-content\"><p class=\"font-normal\">Ein CVSS-Wert beschreibt wichtige technische Merkmale und kann Bedrohungs- sowie Umgebungskontext enthalten. F\u00fcr die betriebliche Priorisierung geh\u00f6ren jedoch auch bekannte Ausnutzung, Exploit-Wahrscheinlichkeit, Erreichbarkeit, Asset-Kritikalit\u00e4t, Schutzma\u00dfnahmen und m\u00f6gliche Auswirkungen dazu.<\/p><\/div><\/div><div class=\"faq-topic\"><hr\/><div class=\"collapsible-title\"><a class=\"pr-4\">Welche Rolle spielt EASM im Exposure Management?<\/a><img class=\"collapse-toggle\" srcset=\"https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@3x.png 3x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus@2x.png 2x,https:\/\/locaterisk.com\/wp-content\/plugins\/locate-risk-prod\/lr-blocks\/faq-module\/img\/ic-plus.png 1x\"\/><\/div><div class=\"collapsible-content\"><p class=\"font-normal\">EASM liefert Discovery und fortlaufende Beobachtung der externen Angriffsfl\u00e4che. Es kann unbekannte internetseitige Assets und Ver\u00e4nderungen erkennen. F\u00fcr interne, Cloud- oder identit\u00e4tsbezogene Exponierungen ben\u00f6tigt das Exposure Management zus\u00e4tzliche Datenquellen.<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n<p>Sie m\u00f6chten externe Exponierungen erkennen und mit vorhandenen Sicherheitsprozessen verbinden? Lesen Sie mehr \u00fcber <a href=\"https:\/\/locaterisk.com\/en\/know\/what-is-easm\/\">External Attack Surface Management<\/a> oder starten Sie mit einem <a href=\"https:\/\/locaterisk.com\/en\/landing\/free-rating\/\">kostenlosen Security Rating<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exposure Management und Vulnerability Management im Vergleich: Scope, Datenquellen, Priorisierung, Workflows und Ergebnisse pr\u00e4zise eingeordnet.<\/p>","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"template":"","wissen_thema":[818],"class_list":["post-99006","wissen","type-wissen","status-publish","hentry","wissen_thema-easm-angriffsflaeche"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Exposure vs. Vulnerability Management \u2013 LocateRisk<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Exposure Management und Vulnerability Management: Unterschiede bei Scope, Daten, Priorisierung und 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