Technologischer Vorsprung durch die LocateRisk MCP-Schnittstelle
KI-native Sicherheitsanalyse Die direkte Integration von Sicherheitsdaten in KI-gestützte Workflows beschleunigt die Identifikation und Behebung von Schwachstellen erheblich. LocateRisk stellt hierfür eine Schnittstelle auf Basis des Model Context Protocol (MCP) bereit. Als derzeit einziger Anbieter im Bereich External Attack Surface Management (EASM) und Cyber Vendor Risk Management (C-VRM) ermöglicht LocateRisk damit eine direkte Machine-to-Machine-Kommunikation. Die Technologie verbindet Sicherheitsanalysen unmittelbar mit künstlicher Intelligenz, wodurch komplexe Daten ohne Zeitverlust für automatisierte Entscheidungen zur Verfügung stehen.
Eigene KI-Modelle nahtlos anbinden – MCP macht LocateRisk zum Teil Ihrer Infrastruktur Bisher war die Anbindung externer Sicherheitsdaten an unternehmenseigene KI-Systeme oft mit hohem Programmieraufwand verbunden. Die LocateRisk MCP-Schnittstelle ändert das grundlegend: Sie fungiert als universeller Standard, der es jedem Unternehmen ermöglicht, das eigene KI-Modell (wie eine interne ChatGPT-Instanz, Claude oder lokale Open-Source-Modelle) direkt mit dem LocateRisk SaaS-System zu verbinden. Der konkrete Nutzen: Sie müssen keine komplexen API-Schnittstellen mehr bauen. Ihre KI „spricht“ durch das MCP nativ mit LocateRisk. Damit behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Daten und nutzen Ihre gewohnte KI-Umgebung, um hochpräzise EASM-Analysen durchzuführen und Berichte automatisiert zu erstellen.
Eigene KI-Modelle nahtlos anbinden – MCP macht LocateRisk zum Teil Ihrer Infrastruktur.
Wie das den Arbeitsalltag in der IT-Sicherheit konkret verändert, zeigt die folgende Case Study.
Case Study: Effizienter Scan-Vergleich durch die LocateRisk MCP-Schnittstelle
Die Überwachung der externen Angriffsfläche (EASM) erfordert eine kontinuierliche Erfolgskontrolle. Mit der Bereitstellung einer Schnittstelle auf Basis des Model Context Protocol (MCP) ermöglicht LocateRisk eine direkte, KI-gestützte Auswertung von Sicherheitsveränderungen.
Ausgangssituation
Ein IT-Security-Analyst führt die wöchentliche Sicherheitsüberprüfung durch. Seine Aufgabe besteht darin, die Veränderungen seit dem letzten Scan präzise zu erfassen: Wurden kritische Schwachstellen erfolgreich behoben? Sind durch neue Systeme oder Konfigurationsänderungen neue Risiken entstanden? Ein manueller Vergleich von hunderten Befunden über verschiedene Dashboards hinweg ist zeitintensiv und anfällig für Flüchtigkeitsfehler.
Lösung mit der LocateRisk MCP-Schnittstelle
Die Schnittstelle automatisiert den Prozess vollständig. Sie liefert Ergebnisse sofort, da sie Datenmengen massiv reduziert. Ihre KI erhält nur die Informationen, die sie wirklich benötigt, das macht die Analyse extrem schnell.
Schritt 1: Scan-Historie abrufen
Der Analyst kommuniziert direkt mit dem System über einen einfachen Steuerungsbefehl: „Vergleiche die letzten beiden Scans von locaterisk.com.“ Das System greift auf eine lückenlose Historie von 67 Scans zu und identifiziert sofort die beiden relevanten Datenpunkte:
Neuer Scan: 19. Januar 2026 (Score: 92,9)
Vorheriger Scan: 29. Dezember 2025 (Score: 89,5)
Schritt 2: Automatischer Abgleich (Diff)
Die MCP-Schnittstelle erstellt in unter 10 Sekunden den vollständigen Vergleich. Die Analyse ergibt eine Score-Verbesserung von insgesamt 3,46 Punkten. Die Aufschlüsselung nach Kategorien zeigt folgendes Bild:
Application: Verbesserung um 3,14 Punkte. Es gab null neue Findings und einen behobenen Befund (kritische Vuetify-Schwachstelle mit einem Impact von +3,22).
SSL: Verbesserung um 0,34 Punkte. Hier wurden sechs Findings behoben, während drei neue Findings hinzukamen.
Network: Verbesserung um 0,04 Punkte. Es wurde ein Finding behoben bei null neuen Findings.
Web: Rückgang um 0,04 Punkte aufgrund von sechs neuen Findings und null behobenen Befunden.
DDoS: Minimale Änderung von -0,003 Punkten durch ein neues Finding.
DNS: Nahezu stabil mit einer Änderung von -0,007 Punkten (null neue, null behobene Findings).
Die neu identifizierten Befunde mit geringem Impact im Detail:
SSL Cipher Suite Issues: -0,19 Punkte (an 3 Standorten)
BEAST Vulnerability: -0,09 Punkte (an 3 Standorten)
Missing HTTP Headers: -0,03 Punkte (an 1 Standort)
SSL Misconfiguration: -0,01 Punkte (an 3 Standorten)
SSL Certificate Validation: -0,007 Punkte (an 3 Standorten)
Time to First Byte (DDoS): -0,002 Punkte (an 1 Standort)
Ergebnis: Alle Veränderungen auf einen Blick in Sekunden
Der Analyst erhält sofortige Klarheit: Die gezielte Behebung der Vuetify-Schwachstelle hat die Sicherheit signifikant erhöht. Neue Risiken im Bereich SSL und Web wurden sofort identifiziert und können nun priorisiert abgearbeitet werden. Die Infrastruktur bleibt stabil, da keine neuen Hosts oder Schatten-IT entdeckt wurden.
Zeitersparnis Ein Vergleich dieser Datenmenge ohne die LocateRisk MCP-Schnittstelle beansprucht in der Regel vier bis sechs Stunden für die Sichtung und Dokumentation. Mit der automatisierten Lösung reduziert sich dieser Aufwand auf unter 10 Sekunden. Zudem liefert das System eine vollständige Analyse des Score-Impacts pro Befund, was eine präzise Risikobewertung ermöglicht.
Compliance und Digitale Souveränität Der automatisierte Workflow unterstützt die Anforderungen der NIS-2 und des IT-Grundschutzes an ein kontinuierliches Risikomanagement. Als Lösung „Made in Germany“ erfolgt der Betrieb in zertifizierten deutschen und europäischen Rechenzentren, was die Einhaltung der DSGVO und den Schutz vor dem US Cloud Act sicherstellt.
Die LocateRisk MCP-Schnittstelle wurde für die direkte Kommunikation zwischen Sicherheitssystemen und künstlicher Intelligenz konzipiert. Sie nutzt das Model Context Protocol, um Daten nativ für LLMs (Large Language Models) aufzubereiten. Durch eine Stateless-Architektur bleibt die Datenübertragung auch bei Unterbrechungen stabil. Im Gegensatz zu älteren Methoden sind die Antworten (Responses) im Kilobyte-Bereich optimiert, was die Rechenlast minimiert und die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöht.
KI-Modelle verfügen über einen begrenzten Arbeitsspeicher für Daten, das sogenannte Context-Window. Herkömmliche Schnittstellen liefern oft ungefilterte Datenmengen im Megabyte-Bereich, die dieses Fenster schnell füllen. Die LocateRisk MCP-Schnittstelle liefert hochkomprimierte, strukturierte Datenpakete. Dadurch können KI-Systeme deutlich mehr historische Scans und tiefergehende Detailanalysen gleichzeitig verarbeiten, ohne dass relevante Informationen aufgrund von Speicherbeschränkungen verloren gehen.
Ein Vergleich von zwei Sicherheits-Scans, der hunderte von Befunden in Kategorien wie SSL, Application und Network umfasst, beansprucht für einen Analysten üblicherweise vier bis sechs Stunden. Über die LocateRisk MCP-Schnittstelle wird dieser Prozess durch den Befehl „Vergleiche die letzten beiden Scans“ auf unter 10 Sekunden reduziert. Dabei liefert das System sofort den präzisen Score-Impact für jeden einzelnen Befund.
Für die Einhaltung der NIS-2-Richtlinie und europäischer Datenschutzstandards ist der Standort der Datenverarbeitung entscheidend. LocateRisk nutzt ausschließlich zertifizierte Rechenzentren in Deutschland und der Europäischen Union. Dies stellt sicher, dass alle Analysen innerhalb des europäischen Rechtsraums verbleiben und vollständig der DSGVO unterliegen. Durch diesen Fokus auf digitale Souveränität bietet die Plattform einen wirksamen Schutz vor dem Zugriff durch den US Cloud Act, was insbesondere für das Cyber Supply Chain Risk Management (CSCRM) in regulierten Branchen eine notwendige Bedingung ist.
Ja. Durch die MCP-Schnittstelle lassen sich die technische Überprüfung der eigenen Angriffsfläche (EASM) und die Bewertung von Drittanbietern (Vendor Risk Management) programmatisch verbinden. Nutzer können auf 639 Fragebogen-Templates zugreifen, die mit technischen Scan-Ergebnissen abgeglichen werden. Dies beschleunigt das Onboarding von Lieferanten und sorgt für eine kontinuierliche Überwachung der Lieferkette.
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