Das Unsichtbare sichtbar machen – das CIO Views Magazine hat den Weg von LocateRisk portraitiert.
Cyber-Bedrohungen kündigen sich selten an. Sie verweilen oft lautlos in übersehenen Schwachstellen, exponierten Systemen oder vergessenen digitalen Assets, bis sie identifiziert werden. Für Lukas Baumann, CEO von LocateRisk, ist diese mangelnde Übersicht eines der größten Sicherheitsrisiken moderner Unternehmen. Im aktuellen Feature der CIO Views erläutert er, warum proaktives Handeln und technische Fakten die Basis für eine belastbare Cybersecurity bilden müssen.
CEO von LocateRisk Lukas Baumann und sein Team
Traditionelle Sicherheitsansätze konzentrieren sich häufig auf interne Kontrollen und Compliance. Dabei wird jedoch oft vernachlässigt, wie die eigene Infrastruktur aus der Perspektive eines externen Angreifers aussieht. Lukas Baumann verfolgt das Ziel, diese verborgenen Risiken messbar zu machen und Risiken präventiv zu minimieren. Durch Automatisierung und Skalierbarkeit wird Cybersecurity so von einem reaktiven zu einem proaktiven Prozess.
EASM: Externe Angriffsflächen durch Automatisierung kontrollieren
Der Mangel an Übersicht über die eigene Angriffsfläche ist eine der zentralen Schwachstellen in vielen Organisationen. LocateRisk ermöglicht mit kontinuierlichem IT-Risikomonitoring eine mühelose Bewertung und Überwachung der eigenen externen IT-Infrastruktur.
Automatisierung: Wiederkehrende Audits liefern ein kontinuierliches Bild der digitalen Exposition.
Präzision: Statt theoretischer Modelle stehen technische Fakten im Vordergrund.
Skalierbarkeit: Die Lösungen funktionieren branchenübergreifend für Organisationen jeder Größe.
Effizienz: Zeitersparnis durch KI-gestützte Workflows
In der Cybersecurity ist Geschwindigkeit ein entscheidender Faktor, um Schäden zu begrenzen oder zu verhindern. LocateRisk nutzt Technologie, um Entscheidungsprozesse zu beschleunigen.
KI-Integration: Künstliche Intelligenz wird fest in die täglichen Abläufe eingebunden, bis sie zum Standard wird.
Entlastung: Automatisierte Analysen unterstützen Teams dabei, Informationen schneller zu verarbeiten, ohne sie zu überfordern.
Prozessorientierung: Expertise ist direkt in Abläufe integriert und nicht von einzelnen Personen abhängig.
Vendor Risk Management: Sicherheit im gesamten Partner-Ökosystem
Die Sicherheit eines Unternehmens endet nicht an den eigenen Netzwerkgrenzen, sondern schließt Geschäftspartner- und Zulieferer ein.
Drittanbieter-Monitoring: Kontinuierliche Einblicke in die Sicherheitslage der Zulieferer reduzieren das Risiko durch die Lieferkette.
Handlungsorientierung: Es werden Werkzeuge bereitgestellt, um identifizierte Schwachstellen direkt zu adressieren. → Mehr zum Vendor Risk Management · VRM
Die einzelne Analyse der IT-Sicherheit ist nur eine Momentaufnahme. Lukas Baumann betont, dass erst kontinuierliche Überprüfung und die Behebung der gefundenen Mängel einen messbaren Sicherheitsgewinn bringt.
Standardisierung: Das Ziel ist die Etablierung eines Standards für Security Ratings.
Interne Kontrollen erfassen oft nicht, wie die Infrastruktur für Angreifer aussieht. Eine externe Analyse deckt exponierte Assets und vergessene Systeme auf, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Automatisierung ermöglicht skalierbare und wiederkehrende Analysen, die schneller als manuelle Audits auf Veränderungen reagieren. Dies entlastet Teams und stellt sicher, dass Expertise konsistent angewendet wird.
Dank MCP-𝗦𝗰𝗵𝗻𝗶𝘁𝘁𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲 (Model Context Protocol) können Unternehmen über Ihre bevorzugten KI-Modelle auf die Analysedaten und Filterfunktionen in der Plattform zugreifen. Das verkürzt die Zeitspanne zwischen Erkennung und Behebung auf ein Minimum.
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