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Preemptive Cybersecurity

Minimierung der Time-to-Detection durch Preemptive Intelligence

LocateRisk nutzt Preemptive Intelligence zur schnelleren Risikobewertung und ist damit unabhängig von US-Datenquellen wie der National Vulnerability Database (NVD). So können kritische Lücken noch vor der offiziellen NVD-Analyse geschlossen werden. Das Ergebnis: Nachweisbare Sicherheit bei reduziertem Aufwand für das Risikomanagement: Made in Germany, EU-gehostet und NIS2-konform.

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80 %
aller Ransomware-Angriffe richten sich gegen KMUs.
30.000+
CVEs warten aktuell auf Analyse durch die NVD – ohne Bewertung, ohne Risiko-Score.
119
neue Schwachstellen kommen täglich dazu (+24% gegenüber Vorjahr).

Wer auf die NVD-Analyse wartet, lässt Angreifern einen erheblichen Vorsprung

Die Abhängigkeit von der National Vulnerability Database (NVD) als primärer Datenquelle kann zu Verzögerungen in der Risikobewertung führen. In der Phase zwischen der Entdeckung einer Schwachstelle und ihrer finalen Katalogisierung – dem sogenannten Mapping Gap – bleiben IT-Systeme oft ohne qualifizierte Bewertung, da automatisierte Prüfprozesse häufig erst auf validierte Datensätze reagieren.

Der Ansatz von LocateRisk: Identifikation ab Publikation

LocateRisk umgeht die Verzögerung der NVD durch die automatisierte Verarbeitung unstrukturierter Daten aus mehreren Quellen. Risikomeldungen von Sicherheitsforschern werden unmittelbar in verwertbare Erkenntnisse übersetzt. Dieser Prozess ermöglicht es, potenzielle Schwachstellen bereits ab dem Zeitpunkt des ersten Hinweises mit der individuellen Angriffsfläche abzugleichen, noch bevor eine offizielle CVSS-Klassifizierung vorliegt.

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Warum Preemptive Intelligence gerade jetzt relevant ist

Die Bedeutung präventiver Sicherheitsansätze spiegelt sich in aktuellen Marktanalysen wider. Laut Gartner (September 2025) wird der Anteil preemptiver Lösungen an den globalen IT-Security-Ausgaben bis 2030 voraussichtlich auf 50% ansteigen – ausgehend von einem Anteil unter 5% im Jahr 2024. Diese Entwicklung geht mit den Beobachtungen des BSI-Lageberichts 2025 einher, der die Absicherung der externen Angriffsfläche als wesentlichen Faktor für die Cyber-Resilienz im Jahr 2026 identifiziert.

  • Verkürzte Reaktionszeiten: Laut BSI-Lagebericht 2025 verringert sich die Zeitspanne zwischen der Publikation einer Schwachstelle und deren aktiver Ausnutzung. Dies erfordert eine Anpassung etablierter Patch-Management-Prozesse an die beschleunigte Bedrohungslage.
  • Anstieg der Ausnutzungsversuche: Das Identifizieren und aktive Ausnutzen bekannter Schwachstellen nahm im Jahr 2025 um 38 % gegenüber dem Vorjahr zu (BSI Lagebericht 2025). Die Absicherung der externen Angriffsfläche wird damit zur zentralen Aufgabe für die IT-Resilienz.
  • Analyse-Rückstau bei der NVD: Die Validierung neuer Schwachstellen durch zentrale Stellen verzögert sich zunehmend. Im März 2026 waren über 30.000 gemeldete CVEs noch ohne abschließende Bewertung und Risikoeinstufung durch das NIST gelistet. (NIST 2026)
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Präventive Risikominimierung mit LocateRisk

LocateRisk überführt abstrakte Risikoinformationen in priorisierte Handlungsempfehlungen. Unsere Plattform identifiziert kritische Expositionsmerkmale über die externe Infrastruktur und die Lieferkette hinweg und stärkt so Ihre Sicherheits-Resilienz nachhaltig.

  • Schließung des Mapping Gaps: Nutzer erhalten Warnmeldungen zu Schwachstellen bereits in dem Zeitfenster, in dem die NVD noch keine Bewertung (CVSS-Score) vorgenommen hat. Dies verkürzt das Expositionsfenster der externen Angriffsfläche erheblich gegenüber rein datenbankabhängigen Prozessen.
  • Automatisierung im Vendor Risk Management: Die kontinuierliche Überprüfung von Drittanbietern reduziert den manuellen Aufwand im Risikomanagement. Die regelmäßige Validierung öffentlich sichtbarer Sicherheitsmetriken der Partner unterstützt die Einhaltung technischer Kontrollen für Compliance-Vorgaben wie NIS-2, ISO 27001, DORA etc.
  • Digitale Souveränität und EU-Hosting: LocateRisk agiert DSGVO-konform. Durch das Hosting in ISO-27001-zertifizierten europäischen Rechenzentren bietet unsere Plattform eine rechtskonforme Lösung, die den Schutz vor unbefugten Datenzugriffen (z. B. durch den US Cloud Act) bietet.
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Eine detaillierte Analyse dieser Entwicklungen – einschließlich des OpenSSL-Beispiels, bei dem KI eine seit 1998 im Quellcode vorhandene Schwachstelle identifizierte – finden Sie in unserem Blogartikel: Preemptive Intelligence: IT-Schwachstellen identifizieren und schließen, noch bevor sie offiziell gelistet sind

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Schließen Sie das kritische Zeitfenster unbewerteter Risiken. Mit LocateRisk identifizieren und priorisieren Sie Schwachstellen bereits bei Publikation, noch bevor Angreifer diese ausnutzen können. So entlasten Sie Ihr Security-Team und stärken Ihre Cyber-Resilienz. Fordern Sie jetzt Ihre Demo an!

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