8 Maßnahmen zum Schutz vor Cyberkriminalität- Diese Sicherheitsvorkehrungen sollte jedes Unternehmen treffen

Mangelnde IT-Sicherheit gehört zu den größten Risiken für Unternehmen. Vor allem auch kleine Betriebe und KMUs fallen vermehrt Hackern zum Opfer. Höchste Zeit, um die Webseite des Unternehmens richtig vor Cyberrisiken zu schützen. Sie haben keine Ahnung von IT? Kein Problem.  Hier erfahren Sie grundlegende, einfach umzusetzende Maßnahmen, die Sie für Ihr Unternehmen einleiten sollten.

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Neue Technologien und das Internet der Dinge gehören zum Alltag der Unternehmen sämtlicher Branchen. Aus der Nutzung des Internets und vernetzter Kommunikationsgeräte resultieren jedoch zahlreiche Risiken wie Identitätsdiebstahl, Datenspionage und Virenangriffe.

Insbesondere, wenn Sie personenbezogene Daten auf Ihrer Webseite speichern, ist es wichtig, Ihren Kunden den bestmöglichen Schutz vor Cyberangriffen zu garantieren. Daher ist es notwendig, das eigene Unternehmen einschließlich der Webseite durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitslösungen zu schützen. Die folgenden acht Tipps verraten einige grundlegende Maßnahmen um Ihr Unternehmen gegen Hacker zu schützen.

Aktualität: Immer die neusten Updates installieren

Hacker nutzen oftmals Fehler oder Sicherheitslücken in der Software, um sich Zugriff auf ein System zu verschaffen. Daher ist es wichtig, regelmäßig die neusten Updates zu installieren. Updates zeitnah durchzuführen klingt banal, wird aber dennoch oftmals vergessen. Es ist jedoch unausweichlich, sämtliche Systeme immer auf den neusten Stand zu halten.

Cyberkriminelle nutzen oftmals Lücken im Betriebssystem aus, um an Daten zu gelangen. Ein Problem, dass Sie relativ leicht beseitigen können, da viele technische Lücken mit einem Patch oder Update eliminiert werden. Weiterhin sind Programme wie eine Antivirenlösung und eine Firewall zum Schutz des Systems wichtig.

Sicherheitsverständnis der Mitarbeiter

IT-Abläufe werden immer komplexer und nur wenige kennen sich in dem Bereich aus. Mitarbeiter sind daher ein häufiges Ziel von Cyber-Angriffen. Es ist besonders wichtig, Angestellte in das Thema IT-Sicherheit miteinzubinden. Damit ist nicht gemeint, jeden Mitarbeiter zum ITler umzufunktionieren, sondern ein Grundverständnis zu vermitteln.

Mitarbeiter müssen regelmäßig im Umgang mit sensiblen Daten geschult und weitergebildet werden.

Es ist klar zu definieren wer auf welche Daten zugreifen darf. Sie sind zudem für verschiedene Problemsituationen, wie E-Mails zu sensibilisieren, die potenzielle Viren beinhalten und vom Virenschutzprogramm nicht erkannt wurden.

Komplexe Passwörter

Nutzen Sie und Ihre Mitarbeiter komplexe und damit sichere Passwörter, die aus einer Mischung aus Ziffern, Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinbuchstaben bestehen und bestenfalls kein eigenständiges Wort ergeben.

So erschweren Sie es Hackern, das Passwort zu erraten. Zudem ist es sinnvoll, einen Benutzernamen anzulegen, der für einen Cyberkriminellen nicht leicht zu erraten ist.

Laden Sie Programme und Daten nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunter

In vielen Tätigkeiten müssen regelmäßig Daten und Programme aus dem Internet heruntergeladen werden. Stellen Sie vor dem Download sicher, dass die Quelle vertrauenswürdig ist.

Laden Sie das Programm bestenfalls auf der Webseite des jeweiligen Herstellers herunter und nicht von zwielichtigen Drittanbietern.

Fertigen Sie regelmäßig Sicherheitskopien an

Kommt es trotz aller Schutzmaßnahmen zu einer Infektion des PCs, können wichtige Daten verloren gehen. Legen Sie daher Sicherungskopien an und testen diese regelmäßig hinsichtlich ihrer Aktualität, Funktionalität und Konsistenz.

Bewahren Sie die gesicherten Daten separat und nicht über das Netz erreichbar auf. Eine Möglichkeit für Sicherungskopien bieten Cloudanwendungen.

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Was analysieren wir?


Durch ein verwundbares Netzwerk können unter anderem vertrauliche Daten an Unbefugte geraten oder Daten innerhalb des Netzwerks von außen verändert werden. Wir erkennen Dienste, die aufgrund ihres erhöhten Gefahrenpotentials nicht aus dem Internet erreichbar sein sollten.


Wir bewerten in unserer Analyse die Sicherheit und Aktualität der verwendeten Anwendungen und erkennen Software, die aufgrund von fehlenden Updates Sicherheitslücken aufweist.


Es gibt vielfältige Fehler die man beim Aufsetzen und Betreiben von Webanwendungen machen kann. Angreifern ermöglichen diese Fehler vom abgreifen von geheimen Informationen, bis hin zum Übernehmen eines Servers vielfältige Angriffe.


Ist eine verschlüsselte Kommunikation nicht richtig konfiguriert, stellt sie einen Angriffspunkt dar. Das kann nicht nur die Vertraulichkeit, sondern auch die Integrität und Verfügbarkeit gefährden.


Wir überwachen das Internet auf Malwaresignale, die auf Ihr Unternehmen zurückzuführen sind. Dazu gehören beispielsweise Spam E-Mails, dievon E-Mail Adressen Ihres Unternehmens versendet wurden. Je mehr solcher Signale existieren, desto infizierter ist das Netzwerk.


Hacker erbeuten regelmäßig große Mengen an Daten. Wir überprüfen Accounts, die bei Drittanbietern registriert wurden, die von einem solchen Datenleck betroffen sind oder waren.

Lassen Sie sich nicht kontrollieren! Übernehmen Sie die Kontrolle”/ Kontrolle übernehmen statt kontrollieren lassen!

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